Die Sonne verlässt jetzt die Wohnung / Theater Winkelwiese Zürich
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to Nov 18

Die Sonne verlässt jetzt die Wohnung / Theater Winkelwiese Zürich

Ein Hör-Schau-Raum für Märchengrotesken aus »Endland« von Tim Etchells

Märchengrotesken aus »Endland« des britischen Autors und Künstlers Tim Etchells bilden die Grundlage für den Hör-Schau-Raum. Sie erzählen von einer Gegenwart, die nur im Zustand ihrer Unschärfe fassbar ist, und von Figuren, die sich um ihre Fallhöhe nicht mehr kümmern. Die Performerin Lara Körte wird zur Existenz im Transitmodus. Ihre Stimme ist Teil einer Partitur, die mit der Komposition für Lautsprecher von Martin Schütz und den durch Licht strukturierten Raum von Dominic Huber ein Bezugssystem von Sprache, Körper, Musik und Raum bildet.

»Schwierig, auch nur die Struktur zu erfassen, schwierig das Ganze zu begreifen. Gerade wenn das Elend am dicksten war, löste es sich völlig grundlos wieder auf.«

Regie/Konzept: Hedwig Huber Performance: Lara Körte Komposition: Martin Schütz Szenografie: Dominic Huber Dramaturgie: Ann-Marie Arioli Mentoring Bewegungssprache: Émilia Giudicelli Hospitanz: Carla Jose Alagna Ton: Jay Schütz Produktionsleitung: Lukas Piccolin Aufführungsrechte: Rowohlt Theater Verlag, Reinbek b. Hamburg & Diaphanes Verlag, Zürich, Berlin (Übersetzung: Astrid Sommer). Produktion: Verein Vorhoftreppe Zürich Koproduktion: Theater Winkelwiese Zürich, Theater Chur Gefördert durch: Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Ernst Göhner Stiftung, SIS - Schweizer Interpretenstiftung

Theater Winkelwiese Zürich

So 5. (Premiere) / Do 9. / Fr 10. / Sa 11. / Mi 15. / Do 16. / Fr 17. / Sa 18. November 2017, jeweils 20 Uhr

Karten +41 (0) 44 261 21 79 / www.winkelwiese.ch

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Of pyramids and passwords. Remainders in art
Jul
13
7:00 PM19:00

Of pyramids and passwords. Remainders in art

Artist Talk with Stefan Kaegi, Dominic Huber, Thomas Macho and Thomas Oberender

What remains of a human life? How can memory be staged? On the occasion of Rimini Protokoll’s immersive installation “Nachlass – Pièces sans personnes”, cultural scientist Thomas Macho, scenographer Dominic Huber, director Stefan Kaegi and the artistic director of the Berliner Festspiele, Thomas Oberender, discuss artistic strategies between generations.

Part of the programme Limits of Knowing

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